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Deutschland: Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland
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Großes Interesse für das andere Land bestehen schon seit Hunderten von Jahren.
Doch die beiden Ländern sind erst seit einigen Jahren richtig eng zusammen gewachsen.
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Deutschland: Heute ist Nikolaus!!!!!
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Der heilige Nikolaus, der Schutzpatron der Kinder, wird schon seit langem mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Holländische Siedler brachten die Nikolaustradition im 17. Jahrhundert. nach Amerika. Doch damals lenkte der Weihnachtsmann weder ein Rentiergespann über den Himmel, noch kam er durch den Schornstein herab, wenn er seine Geschenke brachte. Diese Eigenschaften, die man ihm heute nachsagt, hat er erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts.
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Deutschland: Der Fall der Mauer und die deutsche Einheit
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Um die UdSSR in den 80er Jahren vor dem Zerfall zu retten, führte der neue sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow umfassende Reformen ein.
Gorbatschow strebte eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Westen an und verzichtet auch auf die sowjetische Vorherrschaft über den Ostblock.
Damit ebnete er den Weg für eine Demokratisierung der kommunistischen Ostblockstaaten.
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Geschrieben von redaktion am Wednesday, December. 05. @ 15:45:21 CET (3107 mal gelesen)
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Deutschland: Von den Sechzigern bis zum Mauerfall
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In den sechziger Jahren bestimmten lange Haare und Beatmusik das Lebensgefühl der Jugendlichen. Die Stars aus England (Beatles) und Amerika prägten auch in Deutschland das Straßenbild. Für die Jugend war dies mehr als ein Modestil, sie protestieren in dieser Weise gegen die Gesellschaft und die Eltern.
Doch auch das politische und kulturelle Klima wandelt sich nach dem Ende der Ära Adenauer in der Bundesrepublik. Hauptsächlich Studenten und Intellektuelle stellten die Traditionen und Werte der Gesellschaft in Frage.
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Geschrieben von redaktion am Wednesday, December. 05. @ 14:49:54 CET (3036 mal gelesen)
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Deutschland: Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg
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Durch den 2. Weltkriegs (1939-45) wurde Deutschland zerstört. Die Städte lagen in Trümmern, viele Menschen hungerten und waren vom Krieg schwer gezeichnet.
Zusätzlich zu der Bevölkerung im restlichen Deutschland mussten acht Millionen Vertriebene - aus den an Polen und die Tschechoslowakei verlorengegangenen Ostgebieten - versorgt werden.
Jede der vier Siegermächte USA, Großbritannien, Frankreich und Sowjetunion bekam einen Teil von Deutschland als Besatzungszone zur Verwaltung zugewiesen.
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Deutschland: Der Zweite Weltkrieg (1939-1945)
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Im März 1939 wurde die „Rest-Tschechei“ zerschlagen. Damit war Hitlers Voraussetzung für einen Kriegsbeginn erfüllt. Obwohl England und Frankreich Unabhängigkeit Polens garantierten, wies Hitler die Wehrmacht Anfang April an, einen Feldzug gegen Polen vorzubereiten.
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Deutschland: 1933-1945 Der Nationalsozialismus unter Hitler
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Unter Adolf Hitler fanden die grausamsten und entsetzlichster Taten der Menschheitsgeschichte statt. Der Holocaust wurde auf seinen Befehl begangen und Hitler war für den Beginn des Zweiten Weltkrieges verantwortlich.
Hitler und die Nationalsozialisten galten als äußerst gewaltbereit.
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Deutschland: Die Weimarer Republik (1918 - 1933)
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Nach den revolutionären Unruhen, die das Deutsche Reich in den ersten Monaten nach Beendigung des Ersten Weltkriegs und der Ausrufung der Republik erschütterten, wurde am 28. Juni 1919 der Friedensvertrag von Versailles unterzeichnet, dessen Revision die deutsche Außenpolitik fortan bestimmte. Am 11. August 1919 trat die neue Reichsverfassung, die mit 262 zu 75 Stimmen von der Nationalversammlung verabschiedet worden war, in Kraft. Sie verankerte die erste parlamentarische Demokratie im Deutschen Reich. Träger der politischen Macht waren die Parteien. Begleitet vom schleichenden Niedergang des Liberalismus war die innenpolitische Entwicklung der Weimarer Republik durch eine Radikalisierung von rechts und links gekennzeichnet. Auch die mit der Abdankung Wilhelms II. zusammengebrochene Monarchie verfügte über eine noch zahlenmäßig starke Anhängerschaft.
Die weitverbreitete Geringschätzung des Parlamentarismus ließ die Weimarer Republik als "Demokratie ohne Demokraten" erscheinen.
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Deutschland: Der Erste Weltkrieg (1914–1918)
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Der Krieg brach in einer Zeit aus, die durch Hochimperialismus, übersteigerten Nationalismus, Rivalitäten u. internationale Krisen gekennzeichnet war. Deutschland und Österreich-Ungarn fühlten sich teils durch "Einkreisung" bedroht, teils in ihren Entfaltungsmöglichkeiten als "Weltmächte" behindert; sie hatten aber diese Entwicklung selbst mit zu verantworten. Es bestanden Spannungen mit Frankreich wegen der Elsass- Lothringen- Frage, mit Großbritannien wegen der dt. Flottenpolitik, mit Russland wegen seines Drangs zu den Meerengen u. seines panslawistisch motivierten Engagements im Donau- u. Balkanraum. Jedoch begann kein Staat den Weltkrieg aufgrund eines Offensivbündnisses oder mit konkreten Eroberungsabsichten.
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Deutschland: Geschichte: 1807 – 1914 (Anfang des 1. Weltkrieges)
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Mit den Freiheitskriegen gegen Napoleon (Völkerschlacht bei Leipzig, 1813) stieg Preußen zur Führungsmacht in Deutschland auf. Auf dem Wiener Kongress (1814/15) regelte Österreichs Außenminister Metternich die neue Gliederung Deutschlands: Die souveränen Einzelstaaten wurden zum Deutschen Bund vereinigt, wobei der Deutsche Zollverein (1834) die wirtschaftliche Vereinheitlichung der deutschen Länder ohne Österreich beschleunigte.
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